Menü ausblenden
Menü ausblenden   Internetchemie   |     About   |   Kontakt   |   Impressum   |   Datenschutz   |   Sitemap
Menü ausblenden   Chemie Index   |   Chemie-Lexikon   |   Chemikalien   |   Elemente
Menü ausblenden   Geräte + Instrumente   |  
Menü ausblenden   Jobbörse, Stellenangebote   |  
Menü ausblenden   Crowdfunding Chemie   |     Text veröffentlichen
Home und Neuigkeiten
Chemie A - Z
Produkte, Geräte für Labor und Industrie
Chemikalien und chemische Verbindungen
Stellenbörse für Chemie-Jobs
Impressum, Kontakt
Crowdfunding Chemie

 

Wilzbach-Methode




Die Wilzbach-Methode ist eine labortechnische Operation zur Tritiierung chemischer Verbindungen, d. h. zum Austauch der 1H-Wasserstoffatome durch 3H-Tritiumatome. Dazu bewahrt man die zu tritiierende Substanz in einer Tritiumatmosphäre bzw. in trittiertem Wasser gelöst über mehrere Tage und gegebenenfalls bei erhöhter Temperatur auf.

Problematisch bei 3H-Markierung nach Wilzbach kann die erhebliche Bestrahlung und damit die komplette oder teilweise Zersetzung der Zielsubstanz durch die Radioaktivität des Tritiums sein.

Die einfache Methode zur Tritium-Markierung insbesondere von organischen Verbindungen wurde nach Kenneth E. Wilzbach benannt, der erstmals diese Technik 1957 beschrieb.

 

Quellen und weitere Informationen

[1] - Kenneth E. Wilzbach:
Tritium-Labeling by Exposure of Organic Compounds to Tririum Gas.
In: Journal of the American Chemical Society, (1957), DOI 10.1021/ja01561a078.

[2] - A. Wacker, L. Träger:
Einfache Tritierung organischer Verbindungen.
In: Angewandte Chemie, (1960), DOI 10.1002/ange.19600720504.

 


Kategorie: Chemische Reaktionen

Aktualisiert am 05. Dezember 2017.



© 1996 - 2022 Internetchemie ChemLin

Akzeptieren

Diese Website verwendet Cookies. Durch die Nutzung dieser Webseite erklären Sie sich damit einverstanden, dass Cookies gesetzt werden. Mehr erfahren