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Neueste Artikel

Nepetalacton macht Katzen verrückt

Zweistufige Nepetalacton-Biosysnthese

Nepetalacton macht Katzen verrückt und bringt Forschern die Erkenntnis einer neuen, zweistufigen Terpen-Synthese.

Kollodialer Cluster

Selbstorganisierte kolloidale Cluster

Wissenschaftler der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg erforschen das Entstehen komplexer Strukturen durch Selbstorganisation von Partikeln - und entdecken magische Cluster.

Die neuen Erkenntnisse zum Verständnis der Strukturbildung in Clustern veröffentlichten sie in der Fachzeitschrift Nature Communications.

[Bildquelle: FAU/Junwei Wang]

Chemputer

Chemputer - Eine App-gesteuerte Revolution in der Arzneimittelsynthese

Die organische Synthese mit Hilfe einer neu entwickelten chemischen Programmiersprache in einem modularen Robotersystem ermöglicht die Herstellung von medizinischen Wirkstoff-Molekülen wann und wo sie auch immer gebraucht werden.

Abbildung: Der experimentelle Aufbau des so genannten Chemputers, der per Programmcode Wirkstoffe synthetisiert.

[Bildquelle: University of Glasgow]



Erster Doppelaromat synthetisiert

Seit langem postuliert, häufig probiert und nun erstmals gelungen:

Das Hexaselenylbenzol-Kation ist das erste stabile Molekül mit einem aromatischen Ring in einem anderen aromatischen Ringsystem. Derartige doppeltaromatischen Verbindungen sind eine echte chemische Rarität. Forschern gelang die Synthese einer molekularen Struktur, deren doppelte Aromatizität sich in zwei konzentrischen Ringen mit σ- und π-System manifestiert.



Lysin-Abbauweg in E. coli Neues zum Abbauweg der Aminosäure Lysin

Süßer Lysin-Abbau: Konstanzer Wissenschaftler aus den Fachbereichen Chemie und Biologie fanden grundlegend neue Erkenntnisse zum Abbauweg der Aminosäure Lysin - und krebserregende Onkometabolite als Zwischenprodukte:

"Wir dachten, in diesem Bereich sei alles erforscht. Dann ist uns aufgefallen, dass für viele Bakterien nicht bekannt ist, wie Lysin abgebaut wird."

[Bildquelle: Universität Konstanz, Copyright: Jörg Hartig].



Geänderte relative Atommassen

Die IUPAC-Kommission für Isotopen-Häufigkeiten und Atomgewichte (CIAAW) hat die Standard-Atomgewichte von 14 chemischen Elementen modifiziert: Die relativen Atommassen von Argon und Iridium wurden auf der Grundlage neuerer Bestimmungen und Bewertungen terrestrischer Isotopenhäufigkeiten geändert. Bei Argon spiegelt die Zuordnung eines Intervalls für das neue Standardatomgewicht das häufige Auftreten von Schwankungen des Atomgewichtes des Elements in normalen terrestrischen Materialien wider. Überarbeitet wurden die Atomgewichte von Aluminium, Cobalt, Gold, Holmium, Mangan, Niob, Praseodym, Protactinium, Rhodium, Terbium, Thulium und Yttrium. Näheres siehe bei Atommassen unter Fußnote [8].




Ancistrolikokine

Sie sind eine seit etwa 20 Jahren bekannte Stoffklasse und stammen von einer Liane aus dem afrikanischen Urwald.

Aufsehen erregt zur Zeit ein Mitglied dieser Ancistrolikokine genannten Naturstoff-Klasse: Die oben abgebildete Variante E3 ist ein vielversprechender Wirkstoffkanditat im Kampf gegen bestimmte Formen des Pankreas-Karzinoms.

Abgasreinigung in der Halbleiterindustrie

Kosteneffiziente Abgasreinigung in der Halbleiterindustrie

Die wesentlichen Technologien in der Halbleiter- und Photovoltaikindustrie sind die thermische Behandlung (Verbrennung), die Nasswäsche sowie die Trockenbettabsorption an Aktivkohlen oder Granulaten. Um höchste Effizienz hinsichtlich Reinigungsergebnis und Kosten zu erzielen, gilt es, aus diesen Verfahren richtig auszuwählen sowie optimal zu kombinieren. Der Artikel zeigt, dass komplexe Prozesse wie die Silizium-Epitaxie eine technologieoffene Beratung erfordern [Bildquelle: centrotherm clean solutions GmbH & Co. KG].

Samplify XL




Von Liquid Handling bis Feststoffdosierung

Ein Laborautomationssystem führt exakte Dosierungen durch und spart so Materialkosten. Selbst komplexe Vorgänge sind über einfach zu bedienende Software steuerbar.

Abbildung: Der SAMPLIFY XL eignet sich besonders gut für den Einsatz in Hochdurchsatzlaboren, in denen die Probenvorbereitung einen großen Teil der Arbeit einnimmt. Das Laborautomationssystem kann Flüssigkeiten präzise dosieren und lässt sich zudem für Pick-and-Place-Aufgaben nutzen [Bildquelle: nevoLAB GmbH].



Stickstofffixierung durch Borylene Stickstoff fixierende Borylene

Ein neu entwickeltes, borhaltiges Molekül bindet Stickstoff aus der Atmosphäre.

Abbildung: Ein Stickstoff-Molekül (blau gekennzeichnet) hat an zwei Borylen-Moleküle (grau) gebunden. Die an der Bindung beteiligten Bor-Atome des Borylens sind in der Darstellung grün eingefürbt.

[Bildquelle: © Dr. Rian Dewhurst, JMU]



Überarbeitet im Chemie-Lexikon:




Molekularer Schraubstock
Mechanosynthese per Schraubstock

Sterisch kontrollierte Mechanochemie unter hydrostatischem Druck: Ein Wissenschaftlerteam zeigt bislang unbekannte Möglichkeiten der Mechanosynthese auf. [Grafik: Hao Yan et al., Nature 2018]




Citrat-Synthase
Citrat-spaltende Citrat-Synthase

Neues für die Lehrbücher: Schlüsselenzym des Citratzyklus funktioniert auch umgekehrt.

Abbildung: Forscher haben überraschend festgestellt, dass das zentrales Enzym des Citratzyklus - die Citratsynthase - sowohl vorwärts als auch rückwärts funktioniert, also Citrat spalten und auch aufzubauen kann. Dies galt bislang als undenkbar.

[Bildquelle: Gemeinfrei]




Fl�ssigkristall-Nanopore
Nanoringe aus Flüssigkristallen

Verblüffende Form der Selbstorganisation: Werden die Flüssigkristalle in zylindrische Nanoporen gefüllt und erhitzt, bilden ihre Moleküle beim Abkühlen geordnete Ringe - ein Zustand, der in dem Material sonst nicht natürlicherweise vorkommt.

Abbildung: Blick in einen weitgehend geordneten Flüssigkristall in einer Nanopore.

[Bildquelle: © A. Zantop/M. Mazza/K. Sentker/P. Huber, Max-Planck Institut für Dynamik und Selbstorganisation/Technische Universität Hamburg (TUHH)]




Magnetische Entzwilligung
Magnetische Entzwilligung in Supraleitern

Wie Magnetfelder Zwillingsbildung in Kristallen beheben können.

Abbildung: Darstellung der für die magnetische Entzwilligung in orthorhombischem EuFe2As2 relevanten Wechselwirkungen. Wesentlich ist eine biquadratische Kopplung (K), dargestellt durch blau-rote Pfeile.

[Bildquelle: © Universität Augsburg/IfP/EKM]

 


Aktualisiert am 12. Dezember 2018.



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